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	<description>THEATERTRAILER IM NETZ</description>
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		<title>PEER GYNT</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 19:54:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bühnenrauschen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Staatstheater]]></category>

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		<description><![CDATA[Staatstheater Nürnberg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.buehnenrauschen.de/wp-content/plugins/flash-video-player-lwr/default_video_player.gif" /></p>
<p>„Peer, Du lügst!“ tadelt Aase ihren charmanten Sohn, der atemlos seinen Ritt auf dem Bock über verschneite Berge und vereiste Gletscher schildert. Und als die Mutter im Sterben liegt, macht Peer mit ihr eine Schlittenfahrt zum Königsschloss, wo sie würdevoll empfangen wird. Doch wen belügt Peer, wenn er um die Welt und vor sich selbst davon rennt? Aus der ärmlichen Hütte am norwegischen Fjord muss er fliehen, weil er die reiche Braut des Nachbarn raubt und dann verstößt. Aus dem Reich der Trolle entkommt er glücklich, bevor man ihm die Augen auskratzen und ihn zum Schwiegersohn machen kann. Er wird kapitalistischer Sklavenhändler auf den Weltmeeren, vergnügt sich in Marokko als allwissender Prophet mit arabischen Schönheiten. In Kairo krönt man ihn zum Kaiser der Irren, weil er sein Leben erfolgreich nach dem Prinzip geführt hat: „Sei dir selbst genug“. Doch als der finstere Knopfgießer eine Lebensbilanz von dem alten Mann Peer verlangt, muss der feststellen, dass er weite Wege gemacht, aber nie herausgefunden hat, wer dieser Peer Gynt wirklich ist: ewig Reisender, Egoist, Verführer, Träumer, Versager oder moderner Meister der multiplen Selbstentwürfe? Solveig jedenfalls, die große Liebe aus der Jugendzeit, hat ein Leben lang auf einen Peer Gynt gewartet &#8230;</p>
<p>Inszenierung: Klaus Kusenberg<br />
Bühne und Kostüme: Günter Hellweg<br />
Musik: Bettina Ostermeier<br />
Dramaturgie: Kathrin Mädler</p>
<p>mit: Heimo Essl, Marco Steeger, Jutta Richter-Haaser , Anna Keil , Stefan Lorch, Thomas L. Dietz , Julian Keck, Frank Damerius</p>
<p><a href="http://www.staatstheater-nuernberg.de/inhalte/index.php?menu=1120&amp;id=26560" target="_blank"><strong>Termine &amp; mehr: STAATSTHEATER NÜRNBERG</strong></a></p>
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		<title>DER WEIBSTEUFEL</title>
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		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 19:46:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bühnenrauschen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Nürnberg]]></category>
		<category><![CDATA[Staatstheater]]></category>

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		<description><![CDATA[Staatstheater Nürnberg]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.buehnenrauschen.de/wp-content/plugins/flash-video-player-lwr/default_video_player.gif" /></p>
<p>Das „blutschwache Manndl und das Weib dazu“, wie der Autor das junge  namenlose Ehepaar nennt, schmuggeln seit Jahren erfolgreich ihre Waren  über die Grenze. Bisher konnte ihnen keiner auf die Schliche kommen, und  schon bald haben sie genügend Geld zusammen, um sich ihren Traum vom  schönen Haus am Marktplatz unten im Tal zu erfüllen. Nur noch ein paar  Frachten und das andere Leben kann beginnen. Da taucht ein junger  Grenzjäger auf, der dem Hehler-Paar das Handwerk legen will. „Und jetzt  geht einer vor und schreit: ‚Ich!‘!“ Doch der Mann ist gewarnt und  überredet seine Frau, den Lockvogel zu spielen und den jungen Mann zu  umgarnen, damit er in aller Seelenruhe die Schmugglerware aus dem Haus  bringen kann. Ein doppeltes Spiel von Täuschen, Verführen und Betrügen  beginnt. Der Preis: die Liebe der jungen Frau. Aus der sittsamen Ehefrau  wird nach und nach ein Weibsteufel, der mit allen Mitteln einer Frau  kämpft, um aus der Ménage-à-trois als Siegerin hervorgehen zu können.</p>
<p>Inszenierung: Schirin Khodadadian<br />
Bühne und Kostüme: Carolin Mittler<br />
Musik: Katrin Vellrath<br />
Dramaturgie: Christina Zintl</p>
<p>mit: Stefan Willi Wang, Julia Bartolome, Christian Taubenheim</p>
<p><a href="http://www.staatstheater-nuernberg.de/inhalte/index.php?menu=1120&amp;id=28158&amp;jahr=2011&amp;monat=11" target="_blank"><strong>Termine &amp; mehr: STAATSTHEATER NÜRNBERG</strong></a></p>
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		<title>KEIN LICHT</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 21:21:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bühnenrauschen</dc:creator>
				<category><![CDATA[! SCROLL]]></category>
		<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Schauspiel Köln]]></category>

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		<description><![CDATA[Schauspiel Köln]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.buehnenrauschen.de/wp-content/plugins/flash-video-player-lwr/default_video_player.gif" /></p>
<p>Die Havarie des Atomkraftwerks Fukushima ist noch im Gange, die Auswirkungen sind unabsehbar, auch weil die Informationspolitik der Betreiberfirma und der Behörden äußerst lückenhaft ist. Diesem Schweigen, das auch ein Totschweigen von gegenwärtigen und künftigen Opfern ist, setzt Elfriede Jelinek ihren neuen Theatertext »Kein Licht.« entgegen. Er ist die Fortsetzung ihres Werkzyklus über die Katastrophenanfälligkeit menschlicher Technik, die das antike Fatum abgelöst hat.</p>
<p>Regie: Karin Beier<br />
Bühne: Johannes Schütz<br />
Kostüme: Maria Roers<br />
Musik: Jörg Gollasch<br />
Dramaturgie: Bettina Auer, Rita Thiele</p>
<p>mit: Lina Beckmann, Sachiko Hara, Yoshie Shibahara, Kathrin Wehlisch, Julia Wieninger, Michael Weber,  Michael Wittenborn<br />
Musiker/Innen: Silvia Bauer, Yuko Suzuki</p>
<p><a href="http://www.schauspielkoeln.de/stueck.php?ID=448&amp;tID=2382" target="_blank"><strong>Termine &amp; mehr: SCHAUSPIEL KOELN</strong></a></p>
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		<title>DEMOKRATIE IN DEN ABENDSTUNDEN</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 21:09:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bühnenrauschen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Schauspiel Köln]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.buehnenrauschen.de/wp-content/plugins/flash-video-player-lwr/default_video_player.gif" /></p>
<p>Die Freiheit auf dem Vormarsch. Schnell, langsam, staccato, schleppend.  Klangenergien. Worte, die wie schwere Hammerschläge wiederkehren: Soll  die Macht der Majorität herrschen oder der Geist der Elite? Ist Mensch  gleich Mensch und darum Stimme gleich Stimme? Ist unsere Gesellschaft  noch reformierbar? Wer trägt Verantwortung für den Zustand von  Gesellschaften? Wie entwickeln sich destruktive Energien? Wem gehört die  Gewalt? Wer nimmt den Humanismus ernst? Wer macht sich zum Wurm und  darf dann nicht über Fußtritte klagen? Wer wühlt gerade in unserer  Mülltonne? Wer ist Vorstandsvorsitzender der Ausgebeuteten?</p>
<p>Regie: Karin Beier<br />
Bühne: Johannes Schütz<br />
Kostüme: Maria Roers<br />
Musik: Jörg Gollasch<br />
Dramaturgie: Bettina Auer, Rita Thiele</p>
<p>mit: Lina Beckmann, Yorck Dippe, Jennifer Frank, Charly Hübner, Jan-Peter Kampwirth, Thomas Loibl, Wolfgang Pregler, Michael Weber, Kathrin Wehlisch, Julia Wieninger, Michael Wittenborn, Sonia Theodoridou<br />
Musiker/Innen: Silvia Bauer, Tilmann Dehnhard, Achim Fink, Nora Krahl, Bernhard Schwanitz, Radek Stawarz, Yuko Suzuki</p>
<p><a href="http://www.schauspielkoeln.de/stueck.php?ID=448&amp;tID=2382" target="_blank"><strong>Termine &amp; mehr: SCHAUSPIEL KÖLN</strong></a></p>
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		<title>PHAEDRA</title>
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		<pubDate>Wed, 19 Oct 2011 20:34:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bühnenrauschen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Schauspiel Köln]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.buehnenrauschen.de/wp-content/plugins/flash-video-player-lwr/default_video_player.gif" /></p>
<p>In Troizene, auf der griechischen Halbinsel Argolis. Phädra, die zweite Frau des Athener Königs Theseus, liebt ihren Stiefsohn Hippolytos. Schon lange. Ihre Liebe versteckt sie hinter vorgetäuschtem Hass. Doch je mehr sie sich dagegen wehrt, desto größer werden Liebe und Verzweiflung. Sie gilt als rätselhaft erkrankt, niemand weiß, warum sie zusehends dahinsiecht. Sie will sterben. Als Phädra die Nachricht erhält, ihr Gatte Theseus sei tot, wagt sie es, ihrem Stiefsohn die Liebe zu gestehen.</p>
<p>Regie und Bühne: Johannes Schütz<br />
Mitarbeit Bühne: Daniel Gantz<br />
Kostüme: Sabine Thoss<br />
Musik: Wolfgang Siuda<br />
Dramaturgie: Jan Hein<br />
Licht: Michael Frank</p>
<p>mit: Christian Nickel, Anja LaÏs, Orlando Klaus, Marina Frenk, Horst Mendroch, Nadine Geyersbach, Anna Böger</p>
<p><a href="http://www.schauspielkoeln.de/stueck.php?ID=451&amp;tID=2415" target="_blank"><strong>Termine &amp; mehr: SCHAUSPIEL KÖLN</strong></a></p>
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		<title>LA CENERENTOLA</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 14:04:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bühnenrauschen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Landestheater Niederbayern]]></category>
		<category><![CDATA[Passau]]></category>

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		<description><![CDATA[Landestheater Niederbayern]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.buehnenrauschen.de/wp-content/plugins/flash-video-player-lwr/default_video_player.gif" /></p>
<p>Die Geschichte von Aschenputtel, die im Schatten ihrer beiden Schwestern ein Dasein als Dienstmädchen fristet, gehört zu den schönsten Märchen der Weltliteratur. Rossini machte daraus eine weltbekannte Opera buffa mit Rollentausch, Verwechslungen und viel poetischem Charme.</p>
<p>Opera buffa von Gioacchino Rossini<br />
In italienischer Sprache mit Übertiteln</p>
<p>Musikalische Leitung: Kai Röhrig<br />
Regie: Sebastian von Kerssenbrock<br />
Ausstattung: Friedrich Despalmes<br />
Choreographie: Paula Brufman<br />
Choreinstudierung: Gabriele Donà</p>
<p>mit:<br />
Don Ramiro: Albertus Engelbrecht/Joan Ribalta<br />
Dandini: Manuel Betancourt /Peter Tilch<br />
Don Magnifico: Oscar Imhoff |<br />
Angelina (Cenerentola): Sabine Noack<br />
Clorinda: Elizabeth Immelman<br />
Tisbe: Anna Janiszewski<br />
Alidoro: Nikolaus Meer<br />
Niederbayerische Philharmonie | Chor des Landestheaters Niederbayern | Statisterie des Landestheaters Niederbayern</p>
<p><a href="http://www.landestheater-niederbayern.de/index.php?id=1322" target="_blank"><strong>Termine &amp; mehr: LANDESTHEATER NIEDERSACHSEN </strong></a></p>
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		<title>EIN SELTSAMES PAAR</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 13:06:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bühnenrauschen</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Landshut]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.buehnenrauschen.de/wp-content/plugins/flash-video-player-lwr/default_video_player.gif" /></p>
<p>Männerfreundschaft mit Hindernissen! Was macht ein Mann, der von seiner  Frau vor die Tür gesetzt wird? Er zieht zu seinem besten Freund. Als der  stark neurotische Ordnungsfanatiker Felix nach fünf Ehejahren von  seiner entnervten Frau rausgeworfen wird, nimmt ihn sein bester Freund,  der gemütliche und chaotische Oscar, bei sich auf. Dies könnte der  Beginn einer herrlichen Männer-WG werden: Frauen, Poker und Bier. Doch  schon bald treibt Felix mit seinem Putzfimmel Oscar in den Wahnsinn.  Oscar bewegt sich am Rande eines Nervenzusammenbruchs und sieht keinen  anderen Ausweg mehr, als Felix aus der Wohnung zu werfen&#8230;</p>
<p>Regie: Robin Brosch<br />
Ausstattung: Michael D. Zimmermann</p>
<p>mit: Olaf Schürmann, Kristoffer Nowak, Jochen Decker, Klemens Neuwirth, Tobias Ulrich, Josepha Sophia Sem, Ines Schmiedt</p>
<p><a href="http://www.landestheater-niederbayern.de/index.php?id=61" target="_blank"><strong>Termine &amp; mehr: LANDESTHEATER NIEDERBAYERN</strong></a></p>
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		<title>GOTT DES GEMETZELS</title>
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		<pubDate>Fri, 07 Oct 2011 10:11:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bühnenrauschen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Landestheater Niederbayern]]></category>
		<category><![CDATA[Landshut]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.buehnenrauschen.de/wp-content/plugins/flash-video-player-lwr/default_video_player.gif" /></p>
<p>Wie zivilisiert sind wir heute in unserer politisch korrekten Zeit? Ferdinand ist mit einem Stock auf Bruno losgegangen und hat ihm zwei Schneidezähne ausgeschlagen. Ihre Eltern treffen sich, um ruhig und höflich über das Vorgefallene zu diskutieren und zu klären,  wer Brunos Zahnbehandlung zahlt? Bei Kaffee und Kuchen berät man die Versöhnung der beiden Kinder. Aber warum hat Ferdinand eigentlich zugeschlagen? Wer trägt wirklich die Schuld an der Rauferei? Kleine Sticheleien enden in einer Wortschlacht, bei der nicht nur die beiden Ehepaare aufeinander losgehen, sondern auch zu innerehelichen Generalabrechnungen ausgeholt wird.</p>
<p>Regie: Claus Tröger<br />
Ausstattung: Katja Schindowski</p>
<p>mit: Antonia Reidel, Reinhard Peer, Katharina Elisabeth Kram, David Schneider</p>
<p><a href="http://www.landestheater-niederbayern.de/index.php?id=60" target="_blank"><strong>Termine &amp; mehr: LANDESTHEATER NIEDERBAYERN</strong></a></p>
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		<title>KEINER WEIß MEHR</title>
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		<pubDate>Wed, 29 Jun 2011 14:19:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bühnenrauschen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Schauspiel Köln]]></category>

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		<description><![CDATA[Schauspiel Köln]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.buehnenrauschen.de/wp-content/plugins/flash-video-player-lwr/default_video_player.gif" /></p>
<p>Eine  heruntergekommene Kölner Altbauwohnung Ende der sechziger Jahre: Drei  Zimmer, Küche, Diele, Bad. Darin ein junges Paar, ein kleines Kind. In  schonungslosen Nahaufnahmen erzählt Rolf Dieter Brinkmann aus der  Perspektive des Mannes vom alltäglichen Leben: von der Enge der Wohnung,  dem Lärm der Umgebung, der eigenen Sexualität, dem Hin und Her zwischen  verschiedenen Orten, von wenigen Freunden, verschiedenen  Gefühlszuständen. Es ist ein subjektiver Bericht, das Protokoll einer  Krise: Das Zusammenleben mit Frau und Kind empfindet der junge Mann  immer stärker als Falle, Bedrohung für die eigene Entwicklung. »Keiner  weiß mehr« erscheint 1968, es ist der erste Roman des damals 28-jährigen  Kölner Schriftstellers.</p>
<p>REGIE: STEFAN NAGEL<br />
BÜHNE: JENS KILIAN<br />
KOSTÜME: SEBASTIAN ELLRICH<br />
VIDEO: JULIANE KREMBERG<br />
MUSIK: JULIA KLOMFASS<br />
DRAMATURGIE: LUCIE ORTMANN</p>
<p>mit: JENNIFER FRANK / ORLANDO KLAUS / CHRISTOPH LUSER</p>
<p><a href="http://www.schauspielkoeln.de/stueck_besetzung.php?ID=332&amp;tID=2315" target="_blank">Termine &amp; mehr: SCHAUSPIEL KOELN</a></p>
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		<title>WARTEN AUF GODOT</title>
		<link>http://www.buehnenrauschen.de/warten-auf-godot/</link>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 20:10:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Bühnenrauschen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Köln]]></category>
		<category><![CDATA[Schauspiel Köln]]></category>

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			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.buehnenrauschen.de/wp-content/plugins/flash-video-player-lwr/default_video_player.gif" /></p>
<p>Die Uraufführung von »Warten auf Godot« (geschrieben Anfang 1949) am 5. Januar 1953 am Théâtre de Babylone in Paris begründet bis heute Becketts Weltruhm, auch wenn es drei Jahre dauerte, bis er ein Theater fand, das sich zur Uraufführung bereit erklärte.<br />
Unmittelbar vor dem Schreiben von »Warten auf Godot« las er den Erlebnisbericht eines Überlebenden aus Mauthausen. Beckett selbst floh 1942 erfolgreich vor den Nazis aus Paris in die französische Provinz. Nicht so sein bester Freund. Alfred Perón, leitendes Mitglied von Becketts Zelle in der Pariser Résistance, wurde verhaftet und im Lager Mauthausen getötet. Die dortigen Zustände waren Beckett schmerzlich detailreich bewusst. Womöglich findet das letzte Jahrhundert in seinem Drama deutlicher Ausdruck, als es seine Aufführungsgeschichte zeigt.</p>
<p>Regie: Thomas Dannemann<br />
Bühne: Katrin Nottrodt<br />
Kostüme: Regine Standfuss<br />
Dramaturgie: Götz Leineweber<br />
Musik: Ernst Surberg<br />
Michael Wertmüller</p>
<p>mit: Michael Wittenborn, Jan-Peter Kampwirth, Felix Vörtler, Renato Schuch, Marc Torres, Xaver Wegler</p>
<p><a href="http://www.schauspielkoeln.de/stueck.php?ID=331&amp;tID=2298" target="_blank"><strong>Termine &amp; mehr: SCHAUSPIEL KÖLN</strong></a></p>
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